Zertifizierte Biobaumwolle  Ein wesentliches Unternehmensziel

Biobaumwolle steht seit mehr als zehn Jahren im Mittelpunkt unserer Strategie für nachhaltige Materialien. Sie ist wesentlich verträglicher für die Umwelt und die Menschen, die damit arbeiten. Wir engagieren uns im An- und Verkauf von Biobaumwolle und übernehmen eine stärkere Rolle bei der Unterstützung des Biobaumwollsektors. Damit sind wir führend bei der zunehmenden Beschaffung von zertifizierter Biobaumwolle. Seit 2005 haben wir die Zahl der zertifizierten Kleidungsstücke aus Biobaumwolle von einer Million auf über 170 Millionen erhöht.

Biobaumwolle steht seit mehr als zehn Jahren im Mittelpunkt unserer Strategie für nachhaltige Materialien. Sie ist wesentlich verträglicher für die Umwelt und die Menschen, die damit arbeiten. Wir engagieren uns im An- und Verkauf von Biobaumwolle und übernehmen eine stärkere Rolle bei der Unterstützung des Biobaumwollsektors. Damit sind wir führend bei der zunehmenden Beschaffung von zertifizierter Biobaumwolle. Seit 2005 haben wir die Zahl der zertifizierten Kleidungsstücke aus Biobaumwolle von einer Million auf über 170 Millionen erhöht.

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Unsere Performance 2018

Unsere Entwicklung im Bereich zertifizierter Biobaumwolle

Seit dem erstmaligen Bezug von Biobaumwolle im Jahr 2005 haben wir diesen stark ausgebaut. So machte zertifizierte Biobaumwolle 2018 bereits einen Anteil von 38 % an unserer Baumwolle aus. Wir konzentrieren uns weiterhin auf Biobaumwolle als einen Weg, um unsere Kleidung nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig analysieren wir fortlaufend die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden im Bereich nachhaltiger Mode. In Zukunft werden wir den Schwerpunkt darauf legen, Biobaumwolle in die richtigen Produkte und Bekleidungskollektionen zu bringen. Die Priorisierung unseres Einsatzes von Biobaumwolle sorgt für eine stärkere Konzentration von Biobaumwolle in bestimmten Produkttypen und Kollektionen, bei denen die Verwendung für unsere Kundinnen und Kunden besonders wichtig ist.

Es hat sich gezeigt, dass die physische Rückverfolgbarkeit der Fasern ein entscheidendes Merkmal ist. Auch wenn all unsere Biobaumwolle nach einem externen Standard zertifiziert ist, möchten wir wissen, ob es möglich wäre, die Faser vom Feld bis in die Filialen physisch zu verfolgen. Aus diesem Grund engagieren wir uns im Rahmen eines innovativen Blockchain-Pilotprojekts mit Bext360. Hierbei kommt eine Technologie zur Rückverfolgung von Biobaumwolle in der gesamten Wertschöpfungskette zum Einsatz, wobei auf unterschiedliche Verfolgungsmethoden gesetzt wird, um die Produktkette nahtlos ermitteln zu können – vom Feld bis in die Filialen. Im Zuge des Pilotprojekts soll ermittelt werden, ob dies ein Ansatz ist, der C&A noch mehr Sicherheit in Sachen Integrität, Reinheit und Qualität bieten kann und womöglich neue Konzepte zur Kommunikation mit unseren Kundinnen und Kunden ermöglicht.

Indem wir Bekleidung aus Biobaumwolle anbieten und unseren Kundinnen und Kunden die Vorteile vermitteln, können wir die Nachfrage steigern. Es ist wichtig zu wissen, dass wir seit 2015 die Gesamtmenge unserer Biobaumwolle für alle Einzelhandelsmärkte berechnen. Vor 2015 wurden nur die in Europa verwendeten Mengen an Biobaumwolle veröffentlicht.

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Prozentualer Anteil von Biobaumwolle am gesamten Baumwollvolumen

 

0% 100% 50% 2016 2017 2018 % Anteil an der Baumwolle insgesamt 33% 40% Jahr 38%

Unsere Auswirkungen begrenzen

Textile Exchange hat 2018 berechnet, dass C&A 2017 durch den Kauf von Biobaumwolle pro Jahr 170,8 Milliarden Liter Wasser eingespart, den Einsatz von 157 Tonnen schädlicher Pestizide vermieden und auf einer Fläche von über 174.000 Hektar die Bodenqualität verbessert hat. Dabei ist zu beachten, dass Textile Exchange eine andere Methodik zur Berechnung der Auswirkungen und Einsparungen verwendet als Aligned Incentives, die Organisation, die den Fußabdruck von C&A berechnet. Dieser wird an anderer Stelle in diesem Bericht vorgestellt. Aus diesem Grund können die Ergebnisse nicht direkt miteinander verglichen werden.

Geschätzte Einsparungen aufgrund der Beschaffung von Biobaumwolle

Die biologische Herkunft von zertifizierter Biobaumwolle sicherstellen

Wir geben unser Bestes, um die Integrität unserer Biobaumwolle abzusichern. Dabei gehen wir über Zertifizierungen und rechtliche Bestimmungen hinaus: mit Due-Diligence-Prozessen und externen Begutachtungen. Diese zusätzlichen Kontrollen umfassen das Screening von biologischem Saatgut, die Verknüpfung des Saatguts mit Biobauern, die Schulung von Bauern und Entkörnungsbetrieben, die Nachverfolgung in der Lieferkette und die Auswahl von Garnspinnern. Auch in Zukunft werden wir unsere Tests von Biobaumwolle auf gentechnisch veränderte Organismen (GMO) auf Betriebsebene (mithilfe von CottonConnect) durch Due Diligence-Prüfungen und externe Kontrollen fortsetzen.

Die Branche weiter stärken

Im Laufe des Jahres 2018 haben wir unsere Partnerschaften mit Branchenverbänden wie der C&A Foundation und dem Organic Cotton Accelerator (OCA) kontinuierlich fortgeführt, um die Biobaumwollbranche zu stärken und abzusichern.

Fallbeispiel

Den Anbau von Biobaumwolle in China unterstützen

Die weltweite Förderung von Biobaumwolle ist ein zentrales Anliegen von C&A und der C&A Foundation. 2017 haben beide in enger Zusammenarbeit mit CottonConnect ein Pilotprojekt für Biobaumwolle auf der Binzhou Farm in der Provinz Shandong in China gestartet. Das Projekt wurde 2018 fortgesetzt und dauert auch im Jahr 2019 noch an.

newborn collection

Es dauert drei Jahre, um die Umstellung von konventioneller zu 100 % Biobaumwolle zu vollziehen. Im Rahmen dieses Projekts verpflichtete sich C&A China, in diesen Übergangsjahren, die für die Bauern schwierig und riskant sind, da sie von konventionellen zu Bioanbau wechseln, von ihnen Baumwolle zu beziehen. Diese Zusage wurde bereits vor der Aussaat gemacht, wodurch die Bauern Marktzugang, zusätzliche Anreize und finanzielle Sicherheit erhielten. Zudem hat C&A China den Bauern eine Prämie angeboten, um in der Übergangszeit ihr Einkommen abzusichern und Ertragsverluste auszugleichen.

2017 kaufte C&A China die gesamte Ernte aller am Projekt beteiligten 105 Bauern: etwa 80 Tonnen. Aus der Baumwolle wurden 147.000 T-Shirts und 60.000 Paar Jeans hergestellt, von denen die ersten im April 2018 rund um den Earth Day in den Handel kamen. Durch unsere Kommunikation in den Filialen konnten unsere Kundinnen und Kunden die neuen Produkte identifizieren, die mit dieser Übergangsbaumwolle hergestellt wurden. Im Laufe des Jahres 2018 weitete C&A China das Projekt auf insgesamt 300 Bauern aus und kaufte 90 Tonnen dieser Übergangsbaumwolle, um 144.000 T-Shirts und 80.400 Jeans herzustellen. Darüber hinaus arbeiteten wir mit den Bauern zusammen, um deren Erntemethoden zu verbessern und die unbeabsichtigte Beimischung von Fremdfasern zu verhindern. Dies könnte die Qualität beeinträchtigen und beim Spinnen und Schneiden zu mehr Abfall und Verschwendung führen.

Für die Ernte 2019, die für die im Jahr 2020 in den Handel gebrachte Mode verwendet wird, plant C&A China die weitere Ausweitung des Einkaufs über T-Shirts und Jeans hinaus.

Zur Bewältigung der Marktherausforderungen zusammenarbeiten

Weniger als 1 % der weltweit produzierten Baumwolle stammt aus Bioanbau. Zugleich steht der Sektor vor Herausforderungen, wie der mangelnden Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigem, nicht gentechnisch verändertem Saatgut, geringen Anreizen für Bauern zu wechseln, begrenztem Marktzugang sowie mangelnder Rückverfolgbarkeit und Transparenz der Lieferkette. Trotz steigender Nachfrage nach Biobaumwolle stellen die Bauern häufig die Herstellung ein. Damit steht die ganze Branche auf dem Spiel, wenn die Industrie diese Probleme nicht wirksam angeht. Deshalb setzen wir unsere Arbeit zur Stärkung des Biobaumwollsektors fort und arbeiten vertrauensvoll mit unseren Partnern für unsere gemeinsame Vision zusammen.

Seit 2014 unterstützen wir den Organic Cotton Accelerator (OCA), der einen Biobaumwollmarkt für alle schaffen will, vom Bauern bis zum Kunden. C&A ist Gründungspartner (und ist Mitglied des Board of Trustees) und die C&A Foundation leistet wichtige finanzielle Unterstützung. Gemeinsam mit den anderen OCA-Partnern – Marken, Einzelhändlern, NGOs und gemeinnützigen Unternehmen – arbeiten wir an der Stärkung des Biobaumwollsektors sowie für Angebot und Nachfrage auf gesundem Niveau. Diese Pläne setzen auf:

  • die Bereitstellung von besserem Saatgut,
  • die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit für den Anbau von Biobaumwolle,
  • die Förderung von Best Practices über die gesamte Wertschöpfungskette von Biobaumwolle,
  • die Verbesserung der Integrität und Transparenz der Märkte.

Mit OCA hinter die Kulissen schauen: Höheres Einkommen, bessere Gesundheit, glücklichere Familien

„Unsere Gemeinden verwenden häufig Pestizide in der Landwirtschaft. In einem Nachbardorf haben 16 von etwa 800 Familien Krebspatienten in ihren Reihen. Es ist ein Segen, dass ich zum Biolandbau gewechselt bin. Die Gesundheit meiner Familie hat sich stark verbessert, wir essen mehr nahrhafte Lebensmittel und jedes meiner Kinder besucht die Schule oder eine Universität.“

Baliram, ein Bauer in Modhapura (ein kleines Dorf im Kheda Distrikt von Gujarat, Indien).

Seit Jahren ist es für Baumwollbauern schwierig, die Kosten für den Übergang vom konventionellen Baumwollanbau zu biologischen Methoden zu verkraften. Der Organic Cotton Accelerator (OCA) wurde 2014 – mit wesentlicher finanzieller Unterstützung durch die C&A Foundation – ins Leben gerufen, um genau diese Barrieren zu überwinden – aber nicht durch eine steigende Nachfrage nach Biobaumwolle, sondern durch die Zusammenarbeit mit den Bauern, um die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

Gemeinsam mit der C&A Foundation startete C&A ein Pilotprogramm zur Unterstützung von 300 Bauern in Indien während der Baumwollsaison 2017-18. Dabei haben sich beide Partner verpflichtet, die Ernte bereits zum Zeitpunkt der Aussaat zu kaufen. Das bedeutet weniger Risiko, besseres Einkommen sowie mehr Sicherheit und Vertrauen für die Bauern zu Beginn der Saison.

C&A kooperiert mit der Vasudha Farms Initiative – einer vor Ort tätigen Vermittlungsorganisation, die 35.000 Baumwollbauern in Indien beim Übergang zum Bioanbau oder zu den Methoden der Better Cotton Initiative (BCI) begleitet.

„Wir starteten mit dem Versprechen, dass jeder teilnehmende Bauer eine Prämie von 10 % für seinen Baumwollpreis erhält, wenn er auf Bio umsteigt. Aber wir haben schnell erkannt, dass dies nicht der richtige Anreiz für die Bauern war, da nur 25 % ihrer jährlichen Einnahmen aus Baumwolle stammen. Deshalb haben wir schnell einen anderen Ansatz gewählt: Wir haben ihnen das Saatgut im Voraus kostenlos angeboten unter der Bedingung, dass sie in den Mehrfruchtanbau investieren“, sagt Avinash Karmarkar, Vize-Präsident der Vasudha Farms Initiative.

„Wenn du auf den Mehrfruchtanbau umstellst, wird deine Farm viel nachhaltiger und widerstandsfähiger gegen den Klimawandel. So verdienst du das ganze Jahr über. Mit dem Einsatz von biologischen Pflanzenschutzmitteln wird zudem die Umwelt sauberer, was auch weniger Gesundheitsprobleme bedeutet. Und zum ersten Mal erzeugen wir lebenswichtige Nahrungsmittel für unsere Familien selbst, anstatt alles auf dem Markt zu kaufen“, erklärt Avinash.

Die harte Arbeit zahlt sich aus. Das Nettoeinkommen aus Baumwolle der am Bioprojekt beteiligten Bauern lag 9 % über dem der konventionell arbeitenden Landwirte. Dies ist bedingt durch die geringeren Produktionskosten des biologischen Anbaus sowie die besseren Preise, die den Bauern für Biobaumwolle gezahlt werden und die aufgrund der Vereinbarung 10 % über dem Marktpreis liegen. Und da sämtliche Transaktionen an die Bauern über Bankkonten erfolgten, wurden die Zahlungen an die Landwirte entsprechend validiert.

Neben der Biobaumwolle haben auch Gemüse und Gewürze Einkommen und Lebensmittelsicherheit ermöglicht. „Meine Frau witzelte, dass sie wegen der reichhaltigen Ernte des letzten Jahres nun erstmals jeden Tag verschiedene Gerichte kochen müsste. Wir haben unser Leben lang meistens auf einfache Linsengerichte und Weizenfladen zurückgegriffen. Diesmal haben wir fast zwei Monate lang Gemüse und Proteine gegessen“, so Sardar Methu, einer der teilnehmenden Bauern.

Durch dieses Projekt ist sein Einkommen erheblich gestiegen. Künftig will er den Anbau von Biobaumwolle auf die gesamten drei Hektar seiner Ackerfläche ausdehnen. Für Baliram hat sich dank der Partnerschaft mit OCA, der C&A Foundation und Vasudha – und damit auch C&A – der Gesundheitszustand seiner Familie verbessert. Sie verfügen nun auch über ein nachhaltigeres Einkommen. „Meine Töchter gehen auf die Universität und sind sich der Vorteile des ökologischen Landbaus voll bewusst. Sie sind stolz auf meine jetzige Arbeit und das macht mir unendlich viel Freude“, sagt er.

Für Avinash war der wichtigste Erfolgsfaktor für das Pilotprojekt die konsequente Ausrichtung auf die Bauern. „Wir konnten ihre Herausforderungen und Sorgen wirklich verstehen. OCA hat uns geholfen, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, und das hat Ergebnisse vorgebracht. Nächstes Jahr werden wir das Problem des Missbrauchs beim Verleihen von Geld angehen. Wir werden Mikrokredite anbieten, damit die Bauern nicht in einem endlosen Kreislauf von Schulden enden“, erklärt er.

Insgesamt lieferten die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem ersten Jahr des OCA-Pilotprojekts wertvolle Einblicke, die uns dabei helfen, unsere Projekte im Bereich Beschaffung in der Saison 2018-19 weiter zu verbessern. OCA wird die Erkenntnisse für die Weiterentwicklung seines künftigen Programms zur Einbindung und Entwicklung der Bauern in ein skalierbares, von den Marken unterstütztes Beschaffungs- und Kompetenzaufbauprogramm für Biobaumwolle nutzen, das auf Integrität, Qualität und Wohlstand auf Ebene der Bauern abzielt

Die C&A Foundation hilft Biobaumwollbauern

2018 und 2019 half die C&A Foundation mit Unterstützung von Partnern wie Cotton Connect, Rare und Action for Social Advancement (ASA) 49.509 Bauern bei der Umstellung auf biologischen Baumwollanbau. Im letzten Jahr stellte die Foundation mehr als 6,1 Millionen Euro für soziale und ökologische Programme in Indien, China, Pakistan, Tansania und Brasilien bereit. Zudem unterstützt sie zahlreiche Multi-Stakeholder-Initiativen, wie den Organic Cotton Accelerator, Cotton 2040 und das Organic & Fairtrade Cotton Secretariat, um ein günstiges Umfeld für nachhaltige Baumwolle zu schaffen und das Einkommen sowie den Lebensunterhalt der Bauern zu verbessern. Ein höheres Einkommen für die Bauern kommt nicht nur den Bauerngemeinschaften zugute, sondern ebnet auch den Weg für mehr Skalierbarkeit von Biobaumwolle.

Die C&A Foundation lancierte ihre erste Biobaumwollinitiative in Tansania und half 6.957 Bauern bei der Umstellung auf biologischen Baumwollanbau. In Pakistan arbeitet die C&A Foundation mit dem WWF zusammen und produzierte so in Partnerschaft mit Bauern und dem Agriculture Extension Department der Provinz Belutschistan 500 Tonnen zertifizierte Biobaumwolle. In Indien organisierten die C&A Foundation sowie die Regierung des Bundesstaats Madhya Pradesh die Veranstaltung Cotton Trailblazers. Auf diesem wegweisenden Event wurde die globale Führungsposition des Bundesstaats im Bereich des Biobaumwollanbaus gefeiert. Außerdem wurden die Bemühungen zahlreicher Stakeholder gewürdigt und die Zusagen für einen regelmäßigen Dialog erneuert.

Erfahren Sie mehr über das Programm für nachhaltige Baumwolle der C&A Foundation

Was kommt danach?

Die Branche unterstützen

Brancheninitiativen müssen sich an globalen Standards orientieren, damit sie als notwendige Visions- und Impulsgeber für den Erfolg der Branche sorgen. Nur durch gemeinsames Handeln können wir von der wachsenden Begeisterung für Biobaumwolle profitieren und diesen Bereich weiter stärken.

Unsere Kunden erreichen

Seit wir Anfang 2018 mit #WearTheChange unsere erste weltweite kundenorientierte Nachhaltigkeits-Kommunikationskampagne einführten, informieren wir unsere Kunden in den Filialen, online und im Rahmen spezieller Events über unsere nachhaltigeren Produkte sowie deren Vorteile für die Umwelt. Auch 2019 werden wir diese Kommunikation unserer nachhaltigeren Baumwollprodukte mit Kunden über unsere übergeordnete Plattform #WearTheChange fortsetzen.

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